20.11.2010, 16:43
Moin,
bin ich froh, dass ich die Frage gestellt habe und Ihr so lebhaft antwortet!
Nicht nur aus dem persönlichen Erleben der letzten Jahre heraus, das dem von Nina sehr gleicht, sondern ganz allgemein finde ich das Thema wir und die Bilderwelt sehr spannend.
1:Bilder im Kopf sind also das eine, Bilder auf der Festplatte oder im Fotoalbum, heute Fotobuch, das andere, lässt sich also festhalten.
Bilder sind, ob top oder weniger top, also Kinder des Augenblickes, in dem sie geboren wurden und darum dann doch mehr als nur Pixel.
Insofern: Auch mit heute besserer Technik am gleichen Ort in gleicher Situation bessere Bilder zu machen, wäre möglich.
Die alten bleiben aber eben berechtigterweise "meine Kinder".
Kinder, und manche sind wie Trophäen,
die ganz besonders guten natürlich, auf die man vielleicht lange hatte ansitzen müssen. (Die Jägerin in mir lässt sich nicht verleugnen, die Schusswaffe hat sich allerdings geändert.)
2.Pragmatisch:
Bilder, die eigentlich zum Wegwerfen wären, können immer noch prima als Hintergründe in Fotobüchern oder bei Montagen dienen, habe ich gestern gemerkt.
3.
Mögen die Bilder von den mystischen rosa-lila Sonnenuntergängen in Skagen rauschen wie das Meer bei Ebbe im Hintergrund- sie sind einmalige Erinnerungen an die Situation an sich, den damaligen Stand der Technik, meines Könnens, und sie zeigen die Leistungsgrenzen meiner immer noch hoch geachteten Lehr- Digi-Kamera Minolta Dimage 7i.
@ Hans:
Dass ein Profi sammelt, kann man auch so verstehen: Jedes Bild hat Qualitität und kann aufbewahrt werden.
Anbei mal Bilder, die unter der Flut von späteren, besseren gelöscht werden könnten, in situativen Einbettung dann aber doch ganz lustig sind:
Tag 2 mit der Pentax K200 D Zwiegespräch morgens im Garten, Jan/ 2010
![[Bild: collage1web.jpg]](http://img521.imageshack.us/img521/8066/collage1web.jpg)
bin ich froh, dass ich die Frage gestellt habe und Ihr so lebhaft antwortet!
Nicht nur aus dem persönlichen Erleben der letzten Jahre heraus, das dem von Nina sehr gleicht, sondern ganz allgemein finde ich das Thema wir und die Bilderwelt sehr spannend.
1:Bilder im Kopf sind also das eine, Bilder auf der Festplatte oder im Fotoalbum, heute Fotobuch, das andere, lässt sich also festhalten.
Bilder sind, ob top oder weniger top, also Kinder des Augenblickes, in dem sie geboren wurden und darum dann doch mehr als nur Pixel.
Insofern: Auch mit heute besserer Technik am gleichen Ort in gleicher Situation bessere Bilder zu machen, wäre möglich.
Die alten bleiben aber eben berechtigterweise "meine Kinder".
Kinder, und manche sind wie Trophäen,

2.Pragmatisch:
Bilder, die eigentlich zum Wegwerfen wären, können immer noch prima als Hintergründe in Fotobüchern oder bei Montagen dienen, habe ich gestern gemerkt.

3.
Mögen die Bilder von den mystischen rosa-lila Sonnenuntergängen in Skagen rauschen wie das Meer bei Ebbe im Hintergrund- sie sind einmalige Erinnerungen an die Situation an sich, den damaligen Stand der Technik, meines Könnens, und sie zeigen die Leistungsgrenzen meiner immer noch hoch geachteten Lehr- Digi-Kamera Minolta Dimage 7i.
@ Hans:
Dass ein Profi sammelt, kann man auch so verstehen: Jedes Bild hat Qualitität und kann aufbewahrt werden.

Anbei mal Bilder, die unter der Flut von späteren, besseren gelöscht werden könnten, in situativen Einbettung dann aber doch ganz lustig sind:
Tag 2 mit der Pentax K200 D Zwiegespräch morgens im Garten, Jan/ 2010
![[Bild: collage1web.jpg]](http://img521.imageshack.us/img521/8066/collage1web.jpg)
![[Bild: collagewinter2.jpg]](http://img843.imageshack.us/img843/4807/collagewinter2.jpg)