22.05.2012, 12:51
Hallo Klemmy,
schau dir mal Bitte deine zwei Tassen auf dem Tisch an. Diese Kippen, stimmen also nicht in ihrer Perspektive zum Blickpunkt des Betrachters.
Das Bild im Hintergrund mit dem schwarzen Schatten: kann so nicht sein in der Realität.
Es sind Klemmy, in der Perspektive oft die Kleinen Details welche man nicht beachtet, oder warum man bei Bildern einfach denkt: toll. Man weis nicht genau warum, aber der Aufbau als solches ist dann stimmig.
Was ebenfalls helfen würde: der goldene Schnittpunkt. Die Linienform in Gedanken zu betrachten ist bereits angesprochen worden.
Goldener Schnittpunkt etc.: das hat viel mit dem/unseren Sehen zu tun. So ist als Beispiel der goldene Schnittpunkt für uns Europäer ein anderer als im asiatischen Raum. Unter anderm mit Verantwortlich dafür ist das lernen des Schreibens, wir hier von links nach rechts, das prägt unser Leben mehr als viele meinen. Würden wir von oben nach unten unsere Schriftzichen setzen, hätten wir hier ebenfalls andere Sehgewohnheiten.
Auf diese Rücksicht genommen, kommt man zu gestalterisch anspruchsvollen und homogenen Bildern.
schau dir mal Bitte deine zwei Tassen auf dem Tisch an. Diese Kippen, stimmen also nicht in ihrer Perspektive zum Blickpunkt des Betrachters.
Das Bild im Hintergrund mit dem schwarzen Schatten: kann so nicht sein in der Realität.
Es sind Klemmy, in der Perspektive oft die Kleinen Details welche man nicht beachtet, oder warum man bei Bildern einfach denkt: toll. Man weis nicht genau warum, aber der Aufbau als solches ist dann stimmig.
Was ebenfalls helfen würde: der goldene Schnittpunkt. Die Linienform in Gedanken zu betrachten ist bereits angesprochen worden.
Goldener Schnittpunkt etc.: das hat viel mit dem/unseren Sehen zu tun. So ist als Beispiel der goldene Schnittpunkt für uns Europäer ein anderer als im asiatischen Raum. Unter anderm mit Verantwortlich dafür ist das lernen des Schreibens, wir hier von links nach rechts, das prägt unser Leben mehr als viele meinen. Würden wir von oben nach unten unsere Schriftzichen setzen, hätten wir hier ebenfalls andere Sehgewohnheiten.
Auf diese Rücksicht genommen, kommt man zu gestalterisch anspruchsvollen und homogenen Bildern.