07.11.2012, 15:52
Mir ist Obama auch lieber als es Romney gewesen wäre.
In die tatsächlichen Gegebenheiten in den USA einzusteigen, sich mit beiden Kandidaten sachlich auseinandersetzen statt die oft mehr als oberflächliche Einordnung durch die Medien zu übernehmen, erfordert allerdings einige Arbeit.
Die Amis ticken anders als wir, und nicht immer nur zum Schlechten.
Was aus vielerlei Gründen großen Teilen der erfolgsverwöhnten Nation schwer fällt, ist zu erkennen, dass sie nicht mehr allenthalben die Nummer 1 ist, dass Wandel nötig ist, um den Anschluss nicht zu verpassen.
Obama und Romney stehen für die unterschiedlichen- und manchmal gar nicht so unterschiedlichen Wege, diesen Wandel zu bewerkstelligen.
Wer mag, lese die Kommentare von Eric T.Hansen in der ZEIT,
so ziemlich genau das thematisierten und sagten auch meine US-Freunde und lehrten mich, mehr von dieser Nation zu verstehen als es durch permanente Vergleichsbrille möglich ist.
In die tatsächlichen Gegebenheiten in den USA einzusteigen, sich mit beiden Kandidaten sachlich auseinandersetzen statt die oft mehr als oberflächliche Einordnung durch die Medien zu übernehmen, erfordert allerdings einige Arbeit.
Die Amis ticken anders als wir, und nicht immer nur zum Schlechten.
Was aus vielerlei Gründen großen Teilen der erfolgsverwöhnten Nation schwer fällt, ist zu erkennen, dass sie nicht mehr allenthalben die Nummer 1 ist, dass Wandel nötig ist, um den Anschluss nicht zu verpassen.
Obama und Romney stehen für die unterschiedlichen- und manchmal gar nicht so unterschiedlichen Wege, diesen Wandel zu bewerkstelligen.
Wer mag, lese die Kommentare von Eric T.Hansen in der ZEIT,
so ziemlich genau das thematisierten und sagten auch meine US-Freunde und lehrten mich, mehr von dieser Nation zu verstehen als es durch permanente Vergleichsbrille möglich ist.
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