22.03.2008, 12:46
Die automatische Fokussierung ist aber auch ein Segen für Leute, die irgendwie behindert sind. Die sich weder bücken können noch am Boden liegen oder knien.
Ich kann nicht einmal sehr lang zielen, also ist die Automatik-Funktion für mich ein wahres Glück. Sonst hätte ich wohl kaum zwei Bilder von hundert, die man brauchen könnte.
Am allerbesten fand ich die Funktion meiner ehemaligen Bridge-Kamera, die einen dreh- und kippbaren Bildschirm hatte, so konnte ich von oben fotografieren und war doch auf der gleichen Höhe wie die Blumen.
Hans meinte, dass man nicht unbedingt durch den Sucher gucken müsse, aber bei mir klappt das nicht. Ich habe dann nur die halben Blumen, weil ich nicht sehe, wohin ich ziele.
Jetzt beschränke ich mich einfach auf das Mögliche, und bin zufrieden damit. Aber allen, die noch beweglich genug sind, empfehle ich doch, es einfach auszuprobieren.
Es ist ärgerlich, wenn man eine Blume fotografieren möchte und der Autofokus stellt beharrlich auf einen kleinen Zweig ein, der in der Nähe ist. Oder ins Gras neben der Blume. Oft merkt man das dann erst, wenn die Bilder auf dem PC sind!
Bei allen solchen Fragen gibt es nur eins, und das ist Probieren, dann merkt man selbst, was wozu gut ist. Das soll dich aber nicht abhalten davon, hier deine Fragen zu stellen, so ist es nicht gemeint. Geschrieben klingt manches eben härter, als wenn die Mimik dazu kommt und der Klang der Stimme.
Fragen, probieren, fragen, probieren, das sind die einzigen Wege, die zum Ziel führen.
Ich wünsche dir viel Spass und Erfolg dabei.
Ich kann nicht einmal sehr lang zielen, also ist die Automatik-Funktion für mich ein wahres Glück. Sonst hätte ich wohl kaum zwei Bilder von hundert, die man brauchen könnte.
Am allerbesten fand ich die Funktion meiner ehemaligen Bridge-Kamera, die einen dreh- und kippbaren Bildschirm hatte, so konnte ich von oben fotografieren und war doch auf der gleichen Höhe wie die Blumen.
Hans meinte, dass man nicht unbedingt durch den Sucher gucken müsse, aber bei mir klappt das nicht. Ich habe dann nur die halben Blumen, weil ich nicht sehe, wohin ich ziele.
Jetzt beschränke ich mich einfach auf das Mögliche, und bin zufrieden damit. Aber allen, die noch beweglich genug sind, empfehle ich doch, es einfach auszuprobieren.
Es ist ärgerlich, wenn man eine Blume fotografieren möchte und der Autofokus stellt beharrlich auf einen kleinen Zweig ein, der in der Nähe ist. Oder ins Gras neben der Blume. Oft merkt man das dann erst, wenn die Bilder auf dem PC sind!
Bei allen solchen Fragen gibt es nur eins, und das ist Probieren, dann merkt man selbst, was wozu gut ist. Das soll dich aber nicht abhalten davon, hier deine Fragen zu stellen, so ist es nicht gemeint. Geschrieben klingt manches eben härter, als wenn die Mimik dazu kommt und der Klang der Stimme.
Fragen, probieren, fragen, probieren, das sind die einzigen Wege, die zum Ziel führen.
Ich wünsche dir viel Spass und Erfolg dabei.
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