29.12.2010, 21:21
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30.12.2010, 00:47 von Chrisdesign.)
GIMP-Einführung
Download, Installation und Einrichtung der Arbeitsfläche
Dann will ich hier loslegen und etwas für GIMP Interessierte eine Einführung der aller ersten Schritte schreiben. ;-)
GIMP wird mittlerweile von einigen Webseiten zum Download angeboten, zu empfehlen ist jedoch die Entwicklerseite http://www.gimp.org.
Es kann durchaus vorkommen das andere Quellen ein fehlerbehaftetes Programm bereitstellen.
Auf der Seite http://www.gimp.org/downloads/ findet Ihr stabile Versionen unterschiedlicher Betriebsysteme für den Produktiveinsatz
aber auch Entwickler-Versionen zum testen der neusten Funktionen. Unter Linux kann man GIMP auch bedenkenlos über die offiziellen Paketquellen installieren.
Für Windows gibt es zudem noch eine portable Version für den USB-Stick.
Dazu empfehle ich die Seite: http://portableapps.com/apps/graphics_pi...p_portable
Für Digital-Maler gibt es sogar eine spezial Version: GIMP-Paint-Studio.
Viele User stören die Fenster an GIMP. Zugegeben, unter Windows kann es nerven.
Unter Linux reagieren die Fenster dagegen etwas angenehmer.
Mit der kommenden Version 2.8 wird es einen „Einfenstermodus“ für alle Systeme geben. So sieht das Ganze dann aus:
![[Bild: attachment.php?attachmentid=7133&d=1293650309]](http://www.juergens-workshops.de/board/attachment.php?attachmentid=7133&d=1293650309)
Es hat allerdings auch Vorteile wenn man mit mehreren Fenstern arbeitet. Zum Beispiel wenn man zwei Monitore benutzt.
Dann kann man alle Dialoge auf eine, das ganze Bild auf die andere Fläche anordnen.
Die Dialoge (Docks) lassen sich aber auch soweit anpassen das man nur noch zwei Fenster sieht. Diese Flexibilität mag ich an GIMP.
Alles kann man für den persönlichen "Workflow" zusammenstellen. Ebenen, Knäle, Pfade, Muster, Farvferläufe, Pinselspitzen...etc.
Die Dokumentation könnt Ihr hier lesen:
http://docs.gimp.org/2.6/de/gimp-concepts-docks.html
So sieht GIMP mit drei getrennten Fenstern aus:
![[Bild: attachment.php?attachmentid=7134&d=1293650321]](http://www.juergens-workshops.de/board/attachment.php?attachmentid=7134&d=1293650321)
..und so, wenn man die Docks zusammenfasst:
![[Bild: attachment.php?attachmentid=7135&d=1293650337]](http://www.juergens-workshops.de/board/attachment.php?attachmentid=7135&d=1293650337)
Wer mit GIMP beginnen möchte, sollte dringend die Dokumentation bereithalten.
http://docs.gimp.org/2.6/de/
Dort sind Umfang und Funktionen sehr gut beschrieben.
Anzumerken ist noch, das GIMP super erweiterbar ist.
Es können sogar Photoshop-Plugins oder eigene GIMP Scripte installiert werden. http://registry.gimp.org/
Aber eine Beschreibung würde jetzt den Rahmen sprengen. Auf Wunsch schreibe ich gerne noch etwas dazu.
So, ich hoffe nun etwas Lust auf Gimp gemacht zu haben.
Download, Installation und Einrichtung der Arbeitsfläche
Dann will ich hier loslegen und etwas für GIMP Interessierte eine Einführung der aller ersten Schritte schreiben. ;-)
GIMP wird mittlerweile von einigen Webseiten zum Download angeboten, zu empfehlen ist jedoch die Entwicklerseite http://www.gimp.org.
Es kann durchaus vorkommen das andere Quellen ein fehlerbehaftetes Programm bereitstellen.
Auf der Seite http://www.gimp.org/downloads/ findet Ihr stabile Versionen unterschiedlicher Betriebsysteme für den Produktiveinsatz
aber auch Entwickler-Versionen zum testen der neusten Funktionen. Unter Linux kann man GIMP auch bedenkenlos über die offiziellen Paketquellen installieren.
Für Windows gibt es zudem noch eine portable Version für den USB-Stick.
Dazu empfehle ich die Seite: http://portableapps.com/apps/graphics_pi...p_portable
Für Digital-Maler gibt es sogar eine spezial Version: GIMP-Paint-Studio.
Viele User stören die Fenster an GIMP. Zugegeben, unter Windows kann es nerven.
Unter Linux reagieren die Fenster dagegen etwas angenehmer.
Mit der kommenden Version 2.8 wird es einen „Einfenstermodus“ für alle Systeme geben. So sieht das Ganze dann aus:
Es hat allerdings auch Vorteile wenn man mit mehreren Fenstern arbeitet. Zum Beispiel wenn man zwei Monitore benutzt.
Dann kann man alle Dialoge auf eine, das ganze Bild auf die andere Fläche anordnen.
Die Dialoge (Docks) lassen sich aber auch soweit anpassen das man nur noch zwei Fenster sieht. Diese Flexibilität mag ich an GIMP.
Alles kann man für den persönlichen "Workflow" zusammenstellen. Ebenen, Knäle, Pfade, Muster, Farvferläufe, Pinselspitzen...etc.
Die Dokumentation könnt Ihr hier lesen:
http://docs.gimp.org/2.6/de/gimp-concepts-docks.html
So sieht GIMP mit drei getrennten Fenstern aus:
..und so, wenn man die Docks zusammenfasst:
Wer mit GIMP beginnen möchte, sollte dringend die Dokumentation bereithalten.
http://docs.gimp.org/2.6/de/
Dort sind Umfang und Funktionen sehr gut beschrieben.
Anzumerken ist noch, das GIMP super erweiterbar ist.
Es können sogar Photoshop-Plugins oder eigene GIMP Scripte installiert werden. http://registry.gimp.org/
Aber eine Beschreibung würde jetzt den Rahmen sprengen. Auf Wunsch schreibe ich gerne noch etwas dazu.
So, ich hoffe nun etwas Lust auf Gimp gemacht zu haben.