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Zitat:Hier ein Artikel, von dem ich mich aber in fast allen Bereichen distanziere, in dem man zu erklärt versucht warum Schriften (so viel) Geld kosten.
habe mir den artikel durchgelesen.ja der meint wirklich das freeware fonts schrot sind..was eigentlich nicht der fall ist meiner meinung gibt es in freeware fonts reichlich gute fonts auch intressante fonts für grafiker und designer..*mein lieblings font
Smashed*.
Ich würde es auch in ordnung findet wenn man Zeitungen oder groß konzernen für eine schrift viel abverlangt weil man ja ganze viel viel viel schreibt

..
Aber für leute die vieleicht *Hier ist es schön für*für den satzt 200 € asuzugeben wäre quatsch

.
@ dynacophil ja blööd hoffe jetzt ist alles in ordnung?
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@ Helge
Da hast Du aber wirklich Pech gehabt und es tut mir leid, daß Du so schlechte Erfahrungen machen mußtest. Daß Du nun was Freefonts angeht etwas skeptisch bist wird jeder wohl verstehen.
Etwas ähnliches ist mir auch einmal passiert, allerdings mit weitaus geringeren Folgen. Ich mußte damals für ein Plakat auf einem MAC aus einer CorelDraw- eine EPS-Datei erstellen. Das ganze wurde dann in einem anderen Betrieb ausgedruckt … aber leider ohne Umlaute und Eszett.
Ich bin mir bis heute noch nicht sicher ob ich damals etwas falsch gemacht habe (man hatte mich sehr zur Eile angetrieben) oder die Druckerei. Ich hätte alles in Kurven wandeln können dann wäre es nicht passiert und die Fremddruckerei hätte ja auch mal einen Blick darauf werfen können (wenn ich alle Kundendateien ungeprüft genutzt hätte - oh weh).
Auf jedenfall hatte ich einen riesigen Ärger.
Die Plakate konnten allerdings gerettet werden da sie zum größten Teil aus einem Logo bestanden und man den Text überkleben konnte. Der Schaden für die Druckerei in der ich damals beschäftigt war, war also eigentlich nur eine Dose Sprühkleber und eine nochmalige Fahrt zur Fremddruckerei. (Der Nachdruck war Kulanz, da man nicht draufgeschaut hatte und die Zeit fürs Aufkleben der Textflicken hab ich mir natürlich nicht bezahlen lassen).
Viele Grüße von der Nachtviole
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Hallo Dynacophil.
nun weist Du warum ich als gelernter Siebdrucker mir vor 22 Jahren die erste Anlage zum Schriften schneiden gekauft hatte. Die "blöden" Siebdrucker brauchten ja immer Dinge aus dem Headlinesatz. Das Aufblasen der ollen Scangraphictexte war sche... ganz schlimm. Ich hab mir damals eine Anlage gekauft die ein echter Exot war und auch geblieben ist.
Aber mit der Software konnte man Schriften digitalisieren das war ne Pracht. Und wenn dann die Buchstaben im Zeichensatz drin waren, ging die Arbeit erst richtig los. Spationieren der Schrift. Zwar waren da Tabellen hinterlegt doch eine "saubere", ausgewogene Schrift muss immer nach bearbeitet werden. Das kann Tage dauern und ist stink langweilig und kostet eben Zeit (Geld).
Dein Problem mit dem d wäre Dir bei mir erspart geblieben ich hätte son Ei nie gedruckt ohne den Kunden zu kontaktieren. Gut es hätte sein können das ein neues Sieb her gemusst hätte aber gedruckt hätten das meine Leute nicht. Doch solch ein Service kostet ja auch Geld und wahrscheinlich war ich deshalb mit der Zeit immer zu teuer. Da haben wir dann vor 10 Jahren den Siebdruck eingestampft und lassen nun andere drucken.
Es stimmt zwar auch das lizenzfreie Schriften nicht unbedingt schlechter sind als lizenzierte aber wie oft fehlen die Umlaute? Wo muss man nicht alles nachschieben damit es ansehnlich wird und tatsächlich sind auch viele ganz schlimm digitalisiert. Dabei kann es sein das man eine lizenzierte Schrift bekommt, gerade Schreibschriften (Erikrighthand), die wenn sie geschnitten werden, den Plotter Saltos schlagen lassen. Sollte ja eigentlich nicht sein ist aber so. Ich hab den Verdacht die Firmen die Schriften verkaufen wollen immer noch etwas daran verdienen. Andererseits hat als ich anfing 1 Schriftschnitt (in Worten ein Schnitt) nicht eine Familie 800 DM gekostet. Heute Kosten die Schriften im Schnitt 40 Euronen und Familien gibts auch schonmal im Sonderangebot 10 Schnitte für 125 oder so.
Ein Grund warum ich mir auch heute noch bei den pdf's immer die Augen reibe, zurück gehe ins Corel und eine Vergrößerung auf dem Monitor erstelle die es ermöglicht zu kontrollieren ist die bescheiden Bildschirmdarstellung des Acrobat und die Angst es könnten Fehler in der Digitalisierung sein. Die Darstellung einer Vektorgrafik oder Schrift kann im pdf schön verappeln.
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Hallo Ninjalook!
Wenn es
diese „Smashed“ ist, welche Dir so gut gefällt, dann wirf vielleicht auch mal einen Blick auf die
Starburst von der
Steffmann-Seite. Diese hat zwar nur Großbuchstaben (Kleine werden automatisch zu Großen) und beiweiten nicht alle Sonderzeichen, aber deutsche Umlaute und eine Doppel-S Ligatur statt des ß (da es ja das
große ß erst seit kurzen gibt).
Aber die Starburst ist ja ohnehin eine Auszeichnungsschrift und keine für Text und dafür reichen die vorhandenen Zeichen sicher aus (€ wäre vielleicht noch schön).
Viele Grüße von der Nachtviole
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Ein weiteres Hilfsmittel könnte dieses Programmchen sein.
Font Matcher
Es kann die eigenen Archive durchforsten ob eine Schrift, bzw eine ähnliche Schrift irgendwo abgelegt ist.
Das ist zwar schon 10 Jahre alt aber manchmal nützlich.
http://www.pcwelt.de/downloads/entertain...cher_v103/
Hier die Homepage dazu
http://www.terra.es/personal/infern0/
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