10.09.2008, 10:51
Noch etwas ganz anderes: Gestern rief mich mein Mann in den Garten und zeigte mir ein wunderbares, toll beleuchtetes Spinnennetz. Mitten drin die Spinne, wartend, ob ihr jemand ins Netz gehe.
Ich begann zu fotografieren und wollte auf die andere Seite wechseln, sehr vorsichtig, denn ich wollte das Kunstwerk nicht zerstören.
Aber einen Faden hatte ich übersehen, und so war ich die erste Beute, die der Spinne ins Netz ging.
Ich sage euch, die Spinne überlegte nicht eine einzige Sekunde, sondern liess sich an einem langen Faden bis auf den Boden gleiten, befestigte den Faden dort und kletterte in einem Affentempo wieder hoch. Hoch und nieder, nach rechts und nach links, in solcher Geschwindigkeit. Ich hatte ja die Kamera in der Hand, aber ich knipste und knipste, und meistens daneben, weil das Tierchen schon weiter war als ich.
Und natürlich wurden die Bilder nicht scharf. Ich habe versucht, noch etwas zu retten. Und weil man so etwas doch selten sieht, wage ich mich mit diesen Bildern ans Licht.
In der Mitte ist das noch unbeschädigte Netz, und rundherum die Spinne bei den Reparaturarbeiten. Ich war sehr, sehr beeindruckt. Ich glaube, ich hätte zuerst mal eine halbe Stunde lang getobt, wenn mir ein Riese mein schönes Netz kaputt gemacht hätte, und dann hätte ich einen Kaffee gebraucht, um erst dann zu planen und zu sehen, was noch zu retten ist.
Wieder etwas gelernt, und noch dazu von einer kleinen Spinne, bei deren Anblick die meisten mit "wäääähh" reagieren. Entschuldigt also die mangelnde Qualität. Ich bin seit zwei Tagen hinter Spinnennetzen her, aber es will mir einfach nicht recht gelingen.
Und das Stativ ist 51 Treppenstufen von mir entfernt, in der Garage...
Ich begann zu fotografieren und wollte auf die andere Seite wechseln, sehr vorsichtig, denn ich wollte das Kunstwerk nicht zerstören.
Aber einen Faden hatte ich übersehen, und so war ich die erste Beute, die der Spinne ins Netz ging.
Ich sage euch, die Spinne überlegte nicht eine einzige Sekunde, sondern liess sich an einem langen Faden bis auf den Boden gleiten, befestigte den Faden dort und kletterte in einem Affentempo wieder hoch. Hoch und nieder, nach rechts und nach links, in solcher Geschwindigkeit. Ich hatte ja die Kamera in der Hand, aber ich knipste und knipste, und meistens daneben, weil das Tierchen schon weiter war als ich.
Und natürlich wurden die Bilder nicht scharf. Ich habe versucht, noch etwas zu retten. Und weil man so etwas doch selten sieht, wage ich mich mit diesen Bildern ans Licht.
In der Mitte ist das noch unbeschädigte Netz, und rundherum die Spinne bei den Reparaturarbeiten. Ich war sehr, sehr beeindruckt. Ich glaube, ich hätte zuerst mal eine halbe Stunde lang getobt, wenn mir ein Riese mein schönes Netz kaputt gemacht hätte, und dann hätte ich einen Kaffee gebraucht, um erst dann zu planen und zu sehen, was noch zu retten ist.
Wieder etwas gelernt, und noch dazu von einer kleinen Spinne, bei deren Anblick die meisten mit "wäääähh" reagieren. Entschuldigt also die mangelnde Qualität. Ich bin seit zwei Tagen hinter Spinnennetzen her, aber es will mir einfach nicht recht gelingen.
Und das Stativ ist 51 Treppenstufen von mir entfernt, in der Garage...
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