07.06.2009, 15:06
Oh nein, liebe Gitti, das fotografiere ich nicht, das versuche ich zu verhindern.
Zwar hatte ich damals schon eine Kamera, aber es hat selten viel heraus geschaut.
Und die Mäuse, die sind dann so zwei, drei Tage oder etwas länger in der Wohnung, man sieht ihre Spuren, hört sie nagen, aber sie zeigen sich nicht.
Entweder riecht man dann das köstliche Aroma "Tote Maus", und ich muss mit der Nase suchen, wo sie sich aufhält, und sie dann entsorgen. Der Mieggeli verfolgt mein Tun mit interessiertem Blick und folgt mir durch die ganze Wohnung beim Suchen.
Oder wenn ich sie finde, macht er mir die Beute streitig. Dann setzt es Kratzer und ein grosses Neingeschrei.
Bleibt sie am Leben, dann lasse ich möglichst alle Türen offen, bis sie den Weg zu den Ihren wieder findet.
Einmal hat mir der Mieggeli innert 24 Stunden 3 x die gleiche Maus wieder gebracht. Unverletzt, aber etwas belämmert. Ich schmiss sie in den Garten, und er rannte hinterher und - fand das Viech jedes Mal noch. Beim dritten Apport war sie nur noch halb, er hatte nicht widerstehen können und hat ihre vordere Hälfte gefressen.
Den köstlichen Rest hat er mir überlassen!! Anbetend vor die Füsse gelegt, sozusagen.
Nur kein Grausen, wer einen Hund liebt, muss auch seine Flöhe lieben, und wer eine Katze liebt, muss auch (halbe) Mäuse lieben.
So viel Toleranz ist bei mir grad noch drin. So lang er Mäuse fängt und keine Blindschleichen, wie einer seiner Vorgänger es machte.
Wenn ich dann schrie: Rocky, nein! Dann schaute er mich an, hielt aber sicherheitshalber die Pfote auf seinem Opfer, um es nachher in aller Ruhe genauer zu inspizieren. Ich glaube aber, er hat nie eine getötet, sie waren ihm wohl zu merkwürdig...
Zwar hatte ich damals schon eine Kamera, aber es hat selten viel heraus geschaut.
Und die Mäuse, die sind dann so zwei, drei Tage oder etwas länger in der Wohnung, man sieht ihre Spuren, hört sie nagen, aber sie zeigen sich nicht.
Entweder riecht man dann das köstliche Aroma "Tote Maus", und ich muss mit der Nase suchen, wo sie sich aufhält, und sie dann entsorgen. Der Mieggeli verfolgt mein Tun mit interessiertem Blick und folgt mir durch die ganze Wohnung beim Suchen.
Oder wenn ich sie finde, macht er mir die Beute streitig. Dann setzt es Kratzer und ein grosses Neingeschrei.
Bleibt sie am Leben, dann lasse ich möglichst alle Türen offen, bis sie den Weg zu den Ihren wieder findet.
Einmal hat mir der Mieggeli innert 24 Stunden 3 x die gleiche Maus wieder gebracht. Unverletzt, aber etwas belämmert. Ich schmiss sie in den Garten, und er rannte hinterher und - fand das Viech jedes Mal noch. Beim dritten Apport war sie nur noch halb, er hatte nicht widerstehen können und hat ihre vordere Hälfte gefressen.
Den köstlichen Rest hat er mir überlassen!! Anbetend vor die Füsse gelegt, sozusagen.
Nur kein Grausen, wer einen Hund liebt, muss auch seine Flöhe lieben, und wer eine Katze liebt, muss auch (halbe) Mäuse lieben.
So viel Toleranz ist bei mir grad noch drin. So lang er Mäuse fängt und keine Blindschleichen, wie einer seiner Vorgänger es machte.
Wenn ich dann schrie: Rocky, nein! Dann schaute er mich an, hielt aber sicherheitshalber die Pfote auf seinem Opfer, um es nachher in aller Ruhe genauer zu inspizieren. Ich glaube aber, er hat nie eine getötet, sie waren ihm wohl zu merkwürdig...
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