Transparenzen führen im Druck immer wieder mal zu Fehlern, abhängig von den Druckertreibern und abhängig davon, ob Du Corel oder den Druckertreiber rendern läßt etc. (eine Einstellung im Druckmenü - Farbe -> Farbkonvertierungen durchgeführt von ... CorelDraw). Um dies zu vermeiden ist es immer sinnvoll, die Transparenzen zu reduzieren und damit vermeidest Du all diese Fehler, unabhängig von dem gewünschten Druckziel.
Reduzieren heißt, daß Du alle Bitmaps - insbesondere die transparenten - in eine nichttransparente Bitmap konvertierst. Dazu markierst Du all diese Bitmaps und ebenso alle transparenten Vektoren und gehst auf "Bitmaps -> in Bitmap konvertieren". Ob Du hierbei RGB oder CMYK verwendest, machst Du abhängig von den Objekten. Handelt es sich um RGB-Bilder, belasse diese in RGB. Sind insbesondere Vektoren dabei, die bereits in CMYK angelegt sind, wähle für den Farbmodus CMYK. Damit das sinnvoll funktioniert, liegt diese reduzierte Bitmap hinter den Vektoren und Objekten, die nicht reduziert wurden. Also Schriften und Vektorobjekte und ebenso nichttransparente Bitmaps, die nicht mitreduziert wurden, liegen darüber.
Um dabei kein Chaos zu erzeugen, arbeite ich mit verschiedenen Ebenen. Während ich arbeite, gibt es mindestens eine Hintergrundebene und eine für die Vektoren. In Wirklichkeit arbeite ich noch mit mehr Ebenen, komplizierte Kreationen kommen, z.B. auf eine eigene und erlauben mir, nur diese zu bearbeiten, ohne andere Objekte zu tangieren. Auf meine Hintergrundebene kommen alle Objekte, die Transparenzen enthalten. Also auch transparente Vektorobjekte und die Schatten, die ich von den Steuer-Objekten trenne. Bevor das nun gedruckt werden soll, gehe ich folgendermaßen vor: Ich erstelle eine weitere Ebene, benenne sie "reduzierter Hintergrund" und lege diese über die Hintergrundebene. Ich kopiere alle Objekte der Hintergrundebene auf diese neue Ebene. Die ursprüngliche Hintergrundebene wird nun unsichtbar, undruckbar und unbearbeitbar geschaltet. Und die Objekte auf der neuen werden nun komplett ausgewählt und zu einer neuen Bitmap, die keine Transparenzen enthält, verrechnet. Diese erzeugt nun im Druck keine Probleme. Für zukünftige Änderungen habe ich aber immer noch meine einzelnen transparenten Objekte auf der Hintergrundebene.
Der Grund, warum Dein PDF keine Probleme erzeugt, liegt vermutlich daran, daß bei PDF-Erstellung automatisch alle Transparenzen reduziert werden, wenn Du dies so einstellst. Das ist eine gute Funktion, ich vertraue aber lieber meiner eigenen Beurteilung, was ich wie reduziert haben möchte.
Reduzieren heißt, daß Du alle Bitmaps - insbesondere die transparenten - in eine nichttransparente Bitmap konvertierst. Dazu markierst Du all diese Bitmaps und ebenso alle transparenten Vektoren und gehst auf "Bitmaps -> in Bitmap konvertieren". Ob Du hierbei RGB oder CMYK verwendest, machst Du abhängig von den Objekten. Handelt es sich um RGB-Bilder, belasse diese in RGB. Sind insbesondere Vektoren dabei, die bereits in CMYK angelegt sind, wähle für den Farbmodus CMYK. Damit das sinnvoll funktioniert, liegt diese reduzierte Bitmap hinter den Vektoren und Objekten, die nicht reduziert wurden. Also Schriften und Vektorobjekte und ebenso nichttransparente Bitmaps, die nicht mitreduziert wurden, liegen darüber.
Um dabei kein Chaos zu erzeugen, arbeite ich mit verschiedenen Ebenen. Während ich arbeite, gibt es mindestens eine Hintergrundebene und eine für die Vektoren. In Wirklichkeit arbeite ich noch mit mehr Ebenen, komplizierte Kreationen kommen, z.B. auf eine eigene und erlauben mir, nur diese zu bearbeiten, ohne andere Objekte zu tangieren. Auf meine Hintergrundebene kommen alle Objekte, die Transparenzen enthalten. Also auch transparente Vektorobjekte und die Schatten, die ich von den Steuer-Objekten trenne. Bevor das nun gedruckt werden soll, gehe ich folgendermaßen vor: Ich erstelle eine weitere Ebene, benenne sie "reduzierter Hintergrund" und lege diese über die Hintergrundebene. Ich kopiere alle Objekte der Hintergrundebene auf diese neue Ebene. Die ursprüngliche Hintergrundebene wird nun unsichtbar, undruckbar und unbearbeitbar geschaltet. Und die Objekte auf der neuen werden nun komplett ausgewählt und zu einer neuen Bitmap, die keine Transparenzen enthält, verrechnet. Diese erzeugt nun im Druck keine Probleme. Für zukünftige Änderungen habe ich aber immer noch meine einzelnen transparenten Objekte auf der Hintergrundebene.
Der Grund, warum Dein PDF keine Probleme erzeugt, liegt vermutlich daran, daß bei PDF-Erstellung automatisch alle Transparenzen reduziert werden, wenn Du dies so einstellst. Das ist eine gute Funktion, ich vertraue aber lieber meiner eigenen Beurteilung, was ich wie reduziert haben möchte.
Betriebssystem / Grafik-Software: Windows 11, Corel-Suite 2023, Adobe-Suite 2023