Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht...
Ein Bild und/oder Objekt stufenlos transparent zu machen, gehört wohl zu den einfachsten Möglichkeiten, die PI anbietet, und ebenso einfach ist sie auch zu handhaben.
Ein Originalbild, welches eingebunden und so also fest mit seiner Leinwand/Hintergrund verbunden ist, kann in der Transparenz nicht verändert werden.
Es stellt quasi das fertige Endergebnis dar und käme z.B. einem in der Hnad gehaltenen Foto gleich.
Wenn man dann beim Betrachten meint, dass es aber doch ruhig heller, kontrastreicher, farbiger oder auch durchscheinender sein könnte, dann kann man es bei dem Endprodukt nicht mehr verändern.
Man kann nur noch draufmalen und z.B. der kleinen Schwester mit Edding einen Schnauzbart verpassen oder ähnlich spaßige Dinge.
Man kann eine Kaffetasse draufstellen, oder ein Deckchen drüberlegen. Und das kann man in PI auch mit einem Original machen. (digital also alles wie real)
Um nun dieses Originalbild verändern zu können, muss zunächst aus dem Original eine Kopie erzeugt werden.
Das erreicht man über "copy and paste" oder eben über "duplizieren".
Dieser Vorgang erzeugt also nun auf dem Originalbild oder auch einem neuen Hintergrund eine weitere Ebene.
Als würde man auf das Foto eine Folie/Ebene legen und auf diese nun das Bild "abmalen" und also eine mehr oder weniger originalgetreue Kopie erstellen.
Hier hat man dann die Möglichkeit einfach etwas heller zu malen, was auf dem Original zu dunkel ist, Teile des Bildes wegzulassen, Farben anders zu wählen oder eben auch durchscheinend die Farbe aufzutragen.
Man braucht also für die meisten Bearbeitungsschritte in PI immer etwas, was noch nicht zu einem Endprodukt mit dem Hintergrund verbunden ist und also für sich ein Einzelobjekt darstellt.
Jedes Einzelobjekt stellt automatisch eine neue Ebene dar (und so sind die gezeigten Werte im Ebenenmanager immer die, der nun neuen Ebene).
Der Fußboden, darauf das Tischchen, darauf das Deckchen (darunter natürlich das mislungene Foto ;-)), darauf die Untertasse, darauf die Tasse.
Jedes Objekt befindet sich auf einer neuen Ebene.
Alles zusammen ist ein gesamtes "Bild", aber jedes Objekt ist für sich beweglich, veränderbar, austauschbar.
Schraube ich nun den Tisch am Fußboden fest, klebe auf dem Tisch das Foto fest, tackere das Deckchen darüber fest, zementiere darauf zunächst die Untertasse und dann die Kaffetasse, dann hätte ich jedes Objekt mit dem Anderen verbunden und alle Objekte in ein festes Bild eingebunden.
Nicht anders arbeitet PI und die einzelnen Ebenen sind auch im Ebenenmanager als "Objekt" bezeichnet.
Erzeugt man dann also aus einem so fest eingebundenen Bild eine Kopie, wird es zu einem neuen (beweglichen) "Objekt" und gleichfalls zu einer weiteren Ebene.
Man kann dann also durchaus auch über den Ebenenmager oder noch verstecktere Funktionen gehen, um es transparent zu machen.
PI bietet aber für Standardfunktionen "Schnellbefehle" an und so lässt sich eben auch in der obenaufliegenden Befehlsleiste des Programms (und nicht erst in irgendeiner kleinen Schublade des Ebenenmanagers oder gar in einem der vielen übervollen Kramkästchen der Trickkiste), dieser einfache Befehl finden und ausführen (siehe Bild).
![[Bild: fdpjle9d.jpg]](http://s7.directupload.net/images/100702/fdpjle9d.jpg)
Und wer jetzt denkt, die quatscht vielleicht klug daher...
Ja, tut sie und es hat mich viel Zeit und viele Nerven gekostet, das alles selbst heraus zu finden, was ich euch jetzt gerne wissen lasse.
Versteht man mal die ziemlich klare Logik eines Computerprogrammes (sie brauchen schließlich eine klare Logik, um nach unseren Vorstellungen und Anweisungen arbeiten zu können), dann kann man auch sehr komplex damit arbeiten und es macht plötzlich Spaß, was zuvor frustrierte.
Ich hoffe also, dem Einen oder Anderen geholfen zu haben mit meinen sinnbildlichen Erklärungen und vielen Worten.
Und wem meine kleine Unterweisung in die Logik eines Bildbearbeitungsprogrammes überflüssig erscheint, der darf sie einfach ignorieren.
Gruß
*Sue*
Ein Bild und/oder Objekt stufenlos transparent zu machen, gehört wohl zu den einfachsten Möglichkeiten, die PI anbietet, und ebenso einfach ist sie auch zu handhaben.
Ein Originalbild, welches eingebunden und so also fest mit seiner Leinwand/Hintergrund verbunden ist, kann in der Transparenz nicht verändert werden.
Es stellt quasi das fertige Endergebnis dar und käme z.B. einem in der Hnad gehaltenen Foto gleich.
Wenn man dann beim Betrachten meint, dass es aber doch ruhig heller, kontrastreicher, farbiger oder auch durchscheinender sein könnte, dann kann man es bei dem Endprodukt nicht mehr verändern.
Man kann nur noch draufmalen und z.B. der kleinen Schwester mit Edding einen Schnauzbart verpassen oder ähnlich spaßige Dinge.
Man kann eine Kaffetasse draufstellen, oder ein Deckchen drüberlegen. Und das kann man in PI auch mit einem Original machen. (digital also alles wie real)
Um nun dieses Originalbild verändern zu können, muss zunächst aus dem Original eine Kopie erzeugt werden.
Das erreicht man über "copy and paste" oder eben über "duplizieren".
Dieser Vorgang erzeugt also nun auf dem Originalbild oder auch einem neuen Hintergrund eine weitere Ebene.
Als würde man auf das Foto eine Folie/Ebene legen und auf diese nun das Bild "abmalen" und also eine mehr oder weniger originalgetreue Kopie erstellen.
Hier hat man dann die Möglichkeit einfach etwas heller zu malen, was auf dem Original zu dunkel ist, Teile des Bildes wegzulassen, Farben anders zu wählen oder eben auch durchscheinend die Farbe aufzutragen.
Man braucht also für die meisten Bearbeitungsschritte in PI immer etwas, was noch nicht zu einem Endprodukt mit dem Hintergrund verbunden ist und also für sich ein Einzelobjekt darstellt.
Jedes Einzelobjekt stellt automatisch eine neue Ebene dar (und so sind die gezeigten Werte im Ebenenmanager immer die, der nun neuen Ebene).
Der Fußboden, darauf das Tischchen, darauf das Deckchen (darunter natürlich das mislungene Foto ;-)), darauf die Untertasse, darauf die Tasse.
Jedes Objekt befindet sich auf einer neuen Ebene.
Alles zusammen ist ein gesamtes "Bild", aber jedes Objekt ist für sich beweglich, veränderbar, austauschbar.
Schraube ich nun den Tisch am Fußboden fest, klebe auf dem Tisch das Foto fest, tackere das Deckchen darüber fest, zementiere darauf zunächst die Untertasse und dann die Kaffetasse, dann hätte ich jedes Objekt mit dem Anderen verbunden und alle Objekte in ein festes Bild eingebunden.
Nicht anders arbeitet PI und die einzelnen Ebenen sind auch im Ebenenmanager als "Objekt" bezeichnet.
Erzeugt man dann also aus einem so fest eingebundenen Bild eine Kopie, wird es zu einem neuen (beweglichen) "Objekt" und gleichfalls zu einer weiteren Ebene.
Man kann dann also durchaus auch über den Ebenenmager oder noch verstecktere Funktionen gehen, um es transparent zu machen.
PI bietet aber für Standardfunktionen "Schnellbefehle" an und so lässt sich eben auch in der obenaufliegenden Befehlsleiste des Programms (und nicht erst in irgendeiner kleinen Schublade des Ebenenmanagers oder gar in einem der vielen übervollen Kramkästchen der Trickkiste), dieser einfache Befehl finden und ausführen (siehe Bild).
![[Bild: fdpjle9d.jpg]](http://s7.directupload.net/images/100702/fdpjle9d.jpg)
Und wer jetzt denkt, die quatscht vielleicht klug daher...
Ja, tut sie und es hat mich viel Zeit und viele Nerven gekostet, das alles selbst heraus zu finden, was ich euch jetzt gerne wissen lasse.
Versteht man mal die ziemlich klare Logik eines Computerprogrammes (sie brauchen schließlich eine klare Logik, um nach unseren Vorstellungen und Anweisungen arbeiten zu können), dann kann man auch sehr komplex damit arbeiten und es macht plötzlich Spaß, was zuvor frustrierte.
Ich hoffe also, dem Einen oder Anderen geholfen zu haben mit meinen sinnbildlichen Erklärungen und vielen Worten.
Und wem meine kleine Unterweisung in die Logik eines Bildbearbeitungsprogrammes überflüssig erscheint, der darf sie einfach ignorieren.
Gruß
*Sue*